FAQ - Häufige Fragen

Die Kindersportschule bietet eine sportartunabhängige Grundausbildung um einen offenen Zugang zu allen Sportarten zu gewährleisten. Die sensiblen Phasen der motorischen Entwicklung werden berücksichtigt und einer einseitigen Spezialisierung im Kindesalter wird entgegengewirkt. Ziel der KiSS ist es, den Kindern langfristig Spaß an der Bewegung, am Spiel und am fairen Umgang miteinander zu vermitteln.

Die Kindersportschule bietet Kindern zwischen 2 und 12 Jahren ein breitensportlich orientiertes, kindgerechtes und qualitativ hochwertiges Bewegungs-, Spiel- und Sportprogramm, gemäß dem Leitsatz: „Früh beginnen und spät spezialisieren“ an.

Die Kinder werden von ausgebildeten Sportlehrern ein- bis zweimal wöchentlich und in kleinen Gruppen (max. 15) in ihren motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten spielerisch und kindgerecht geschult und gefördert. Um den Fortschritt der Kinder zu dokumentieren und eventuelle sportmotorische Schwächen aufzudecken wird einmal im Jahr ein sportmotorischer Test durchgeführt.

Ihr Ziel ist es, auf Grundlage pädagogischer, entwicklungsphysiologischer und aktueller trainingstheoretischer Erkenntnisse parallel zu den herkömmlichen Abteilungs- bzw. Vereinsangeboten ein erweitertes, vertieftes allgemeines und sportartübergreifendes Bewegungsprogramm für Kinder ab 2 Jahren anzubieten. Dabei steht die Entwicklung koordinativer Grundfähigkeiten, allgemeiner sportlicher Handlungsfähigkeit sowie sozialer Kompetenz im Vordergrund.

Grundsätzlich sollte eine Kindersportschule der Einstieg für alle Kinder in den Vereinssport sein. Hier sollen Kinder ihre Neigungen ausloten und sich eine geeignete Sportart aussuchen.Außerdem wirken Kindersportschulen der aktuellen Schulsportproblematik im Grundschulbereich entgegen, in denen nach wie vor viel zu häufig fachfremd unterrichtet wird.

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