Aktuelles

Abpaddeln 2.10.2022 - Auf der Isar vom Sylvensteinspeicher nach Arzbach

Treffpunkt Bootshaus 10 Uhr. Der Hänger wird mit 14 Booten, davon 2 Duo's beladen. Und einige weitere Autos mit Booten sind auch unterwegs.
Es ist logistisch nicht ganz einfach 28 PaddlerInnen mit ihren Booten ans Ziel zu bringen.
Auf zum Treffpunkt an der Brücke unterhalb der Staumauer am Syvensteinspeicher.

Kajaks

Boote abgeladen und die Autos an den Ausstieg nach Arzbach gebracht. Dank Oldie-Shuttle (Danke Hans) musste nur ein weiteres Auto die Fahrer zurück zum Einstieg bringen.
Um 13 Uhr sind wir bei herrlichem Wetter mit milden Temperaturen am Wasser. Eine fast rekordverdächtige Zeit, wenn man die große Zahl der Paddler berücksichtigt.

Meistens gemächlich, mit genügend Zeit zum Ratschen geht's die Isar hinunter. Die gelegentlichen Schwälle sorgen für ein wenig Abkühlung.

Angekommen am Wehr in Fleck muss umtragen werden, auf Grund des guten Wasserstandes jedoch nicht weit.


Nachdem wir Lenggries passiert haben, kommt das Sahnestück der Strecke, die Isarburg.
Ein schöner Katarakt mit WW III, der die Anfänger zögern lässt. Aber nach ausgiebiger Besichtigung fahren fast alle runter.
Mal geführt von einem erfahrenem Paddler mal auf eigene Faust.
Die guten Paddler toben sich derweil in der Walze am Fuß des Kataraktes aus.

Der Rest der Strecke bis zum Austieg in Arzbach ist wieder ruhig.
Insgesamt haben wir 4 Stunden für die 18km graucht.
Jetzt noch schnell anziehen, die Boote verladen.
Der Großteil macht auf den Weg nach München ins Bootshaus. Ein paar bleiben in Arzbach, um am Berg zu übernachten.
Nach dem Abladen und Aufräumen der Boote endet ein wunderschöner Flusstag.

Geschrieben am

Vive la France Intensiv‐Training im Wildwasserpark Huningue 26.06./27.06.2021

Am späten Freitagabend traf unsere Gruppe nach und nach am Campingplatz „Au petit port“ ganz in der Nähe unseres Wochenendziels ein; nachdem die Betten gebaut waren, entstand eine – lang vermisste – große Campingtisch‐Tafel, an der gemütlich gespeist wurde. Einige hatten schon früher mal ein paar Runden auf dem künstlichen Areal gedreht und grinsten breit. Die Vorfreude stieg… Morgens um 8 Uhr wurde zunächst die örtliche Bäckerei aufgesucht, um die begehrten Croissants, Eclairs, diverse Baguettes und weitere Leckereien zu erhaschen. Da entsteht die gute Laune schon vor dem Frühstück.
Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir zunächst ein ausgiebiges Frühstück genießen. Dann wurden mehrere
Kleingruppen eingeteilt, die jeweils mit einem Übungsleiter unterschiedliche Trainingsschwerpunkte setzten. Recht zügig
ging’s dann zum Eingang des Wildwasserparks – wir waren gespannt auf das Training.

 

 

Der „Parc des Eaux Vives“ ist wunderbar in einen Park integriert und bietet auf ca. 350 Metern ansprechende Trainings‐Spots. Hier kommen sowohl Anfänger, Fortgeschrittene als auch sehr erfahrene Wildwasser‐Kajaker auf ihre Kosten, da man unterschiedlichste Techniken erlernen, festigen und verfeinern kann. Sowohl unsere Slalom‐Fahrer als auch die Wildwasser‐Fans  waren von Anfang an begeistert. Nach den ersten Erkundungs‐Fahrten verteilten sich die Trainingsgruppen auf unterschiedliche Spots an der Strecke. Walzen‐Training, Traversieren, Kehrwasserübungen und natürlich die eine oder andere Schwimmeinlage sorgten für viel Abwechslung und beste Stimmung. Die Strecke ermöglicht mit durchaus anspruchsvollen Spots viele
Trainings‐Erlebnisse und hier und da auch mal etwas Ernüchterung, falls mal was nicht sofort gelingt. In jedem Fall ist hier – bei entsprechender Einweisung und Ausrüstung – eine steile Lernkurve im Technik‐Training möglich, da die Strecke einige spannende Strömungen bietet. Dabei steht natürlich für alle Beteiligten die Sicherheit ganz oben; daher boten unsere Übungsleiter auch Rettungs‐Übungen und damit verbundene Technik‐Schulungen an.
Die Mittagspause wurde mit typisch französischen Leckereien gepimpt und nachmittags ging es wieder in die Boote. Der örtliche Kajak‐Shop bot neben Equipment auch noch einige interessante Kajak‐Neuheiten an, die von einigen direkt vor Ort ausgiebig getestet wurden. Abends zog es uns dann in ein Restaurant direkt ins Ortszentrum von Huningue. Auch dort wurden wir wie erwartet kulinarisch verwöhnt.

Sonntags wieder bestes Wetter. Nochmals auf die Strecke und dann ging es nachmittags wieder auf die leider etwas
längere Reise heim nach München. Gleichwohl hörte man nur positive Stimmen über dieses gelungene und technisch sehr lohnende Trainingswochenende.

Ein Riesen‐Dankeschön an Anja für die perfekte
Organisation und an alle Übungsleiter für die intensiven und
wertvollen Schulungen.
Fazit: Da muss man nochmal hin!

Geschrieben am von Martin T.

Endlich erstes Schnupperpaddeln nach Lockdown


Nach langem Warten fand am 01.06.2021 endlich unser erstes Schnuppertraining statt. Aufgrund des
langen Lockdowns hat, hat sich eine ziemlich lange Warteliste gebildet. Insgesamt zehn Angemeldete
konnten dann zum Training für Neueinsteiger eingeladen werden.
Zusammen mit drei unserer Hilfs-/Übungsleiter wurden dann die Grundschläge mit dem Paddel erst
in der Theorie erklärt und mit Trockenübungen nähergebracht, anschließend haben sich alle mit den
Paddelschläge auf dem Isarkanal direkt am Bootshaus ausprobieren dürfen.
Ich freue mich, dass wir bei diesem Schnupperpaddeln fünf neue Paddler bei uns dazu gewinnen
konnten.

Geschrieben am von Roman K.

Trainigsauftakt an der Flosslände

Endlich ist es wieder so weit und der Trainigsbetrieb an der Flosslände kann wieder laufen. am ersten offiziellen Trainingstag war auch gleich richtig viel los.

 

Hier ein paar Eindrücke, die uns Andy zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank!

 

 
   

 

 

Geschrieben am

Familienfahrt am Schwarzen Regen - Bayerisch Kanada


Vom 1.6. bis 5.6. war ich mit meiner Familie am Schwarzen Regen zum Paddeln. Unterkunft fanden wir am wunderschönen Naturcampingplatz "Camping Höllenstein See" in Pirka direkt am Fluss. So konnte ich jeden Morgen, bevor alle anderen aufgewacht waren, eine kleine Konditionsrunde flussaufwärts drehen.

Bei bestem Wetter konnten wir alle Annehmlichkeiten genissen und habe den Fluss in der näheren Umgebung ausgiebeig ausgekundschaftet. Start direkt vorm Zelt inklusive. Einmal gemütliches Wanderpaddeln auf dem Höllensteiner Stausee.

Am nächsten Tag langsam steigernd von Gsdtadt zum Campingplatz zurück in leicht bewegtem Wasser (WW1). Leider wird der Einstieg in Gstadt nicht mehr möglich sein, da hier ein Besitzerwechsel stattgefunden hat und der neue Besitzer das Ein- und Aussetzen und auch den Zeltplatz nicht mehr dulden will.

Ein Ruhe-Tag mit Besuch des Walwipfelpfades in St. Englmar hat der Erholung im Kurzurlaub gutgetan. Bei fantastischem Wetter konnten wir grandiose Ausblicke auf die Höhen des Bayerischen Waldes und die Flacheebene Niederbayerns geniessen.

Zum Abschluss dann noch eine spritzige Fahrt durch den Gumpenrieder Schwall (WW 2-) mit Ende am Campingplatz Schnitzmühle.

Auf jeder Fahrt waren wir nahezu alleine am Fluss und konnten so die wildromantische Landschaft ausgiebig geniessen.

Ein wirklich toller Kurzurlaub in der Nähe mit der ganzen Famile.

 

Geschrieben am von Michi S. + Familie

Erste offizielle Vereinsfahrt 2021 - Christi Himmelfahrt


Christi Himmelfahrt war es so weit. Olli, Susu und ich machten uns auf den Weg an die Iller. Zu Dritt ging alles schnell, schon nach 15 Minuten waren wir auf dem Weg zum Ausstieg in Seifen (47.5890, 10.2533). Nach einem schnellem Wechsel in die Paddelklamotten ging's zum Einstieg in Blaichach (47.5252, 10.2599). Mit gutem Wasserstand von 103cm am Pegel Sonthofen floss die Iller zügig dahin. Jede Menge Kehrwasser boten sich an, um ein wenig zu üben.

Auch Petrus fand unsere Idee gut. Genau in unserem Paddelzeitfenster gab's keinen Regen, sogar Sonnenschein gab's.

Nach viel zu kurzen 1,5 Stunden waren wir schon wieder am Ausstieg und machten uns auf den Heimweg zum Bootshaus.

Schön war's. Vielen Dank an Olli für's organisieren.

 

Leider waren wir so schnell unterwegs, dass wir keine richtigen Fotos gemacht haben.

 

 

Geschrieben am

Neue Abteilungsleitung Kanu gewählt


Wir haben uns als Paar im März getraut. Nicht, wie ihr jetzt vielleicht meint: Wir, Teresa Piott und
Roman Kubista, sind weder zusammen, noch haben wir geheiratet. Aber wir haben uns getraut, uns
im Duo zur Wahl als neue Abteilungsleitung der Kanu-Abteilung zu stellen. Und sind gewählt
worden.
Wir möchten uns euch kurz vorstellen:
Ich, Teresa „Tete“ Piott, bin Studentin der Mathe und Physik auf Lehramt an der LMU München.
Das erste Mal im Boot saß ich 2012 und bin seit 2016 Mitglied der Kanu-Abteilung. Ich habe meine
Vorgängerin Nicole Schick bereits in den letzten Jahren unterstützt – weiß also schon ganz gut, was
auf mich zukommt, und freue mich darauf. Als langjährige ehrenamtliche Teamleiterin beim
Stadtjugendamt habe ich auch bereits Erfahrung mit Führung im Team.
Ich, Roman Kubista, bin gelernter Orthopädietechniker und seit zehn Jahren Mitglied. Ich habe in
der Abteilung schon mehrere Ämter ausgeübt, unter anderem war ich Jugendwart. 2018 habe ich
meinen Fachübungsleiter-C-Kanubreitensport gemacht und bin seitdem regelmäßig im Training als
Übungsleiter aktiv. Als stellvertretender Abteilungsleiter werde ich mich auch vorrangig um die
Organisation des Trainingsbetriebes kümmern.
Wir ergänzen uns in unseren Kompetenzen sehr gut und kommen auch menschlich prima
miteinander klar, sodass wir uns gerne gemeinsam der Verantwortung gestellt haben. Wir freuen
uns auf die Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung, mit dem Hauptverein und mit allen
Interessierten.
Wir bedanken uns ausdrücklich bei der bisherigen Abteilungsleitung Nicole Schick, Frank
Türschmann und Andreas Weiß für ihre großartige Arbeit. Und wir hoffen darauf, dass auch
weiterhin so viele Mitglieder mit Rat und Tat mit anpacken. Denn eine Leitung kann nur so gut sein
wie ihre Unterstützung in der Abteilung ist. Wir werden auf jeden Fall unser Bestes geben: für die
Abteilung, für den Verein.
Und wenn einer von euch mal Lust hat, ins Kajakfahren hineinzuschnuppern: Sobald die Corona-
Maßnahmen es wieder erlauben, freuen wir uns auf euch. Alle Informationen findet ihr auf der
Abteilungs-Website.
Bis bald!
Teresa Piott und Roman Kubista

Geschrieben am von Teresa Piott und Roman Kubista

Einbauten im Ländkanal

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Nach den Vorbereitungen am 29.04.2021 konnten wir am 4.5. nun endlich die Einbauten in den Kanal vornehmen, um besser trainieren zu können. Hoffentlich klappt das Kleingruppentraining demnächst. Ansonsten halt wie bisher im Familienverband+1. Ab 5.5. soll nachmittags bis 21:00 immer 8,6 m³ fliessen.

Mit tatkräftiger Unterstützung aller Vereine konnte alles zum Abschluss gebracht werden. Leider hat die drohende Ausgangssperre und die anderen Corona-Auflagen ein gemütliches Ausklingen verhindert. Aber das holen wir nach.

Geschrieben am von Michi S.

Vorbereitung der Einbauten für den Ländkanal


Ursprünglich sollten die Einbauten am Mittwoch unter Leitung des MTV eingebaut werden. Viel Vorarbeit hat hier Mischa Kellner vom TGM geleistet und die letzten Wochen schon viel vorbereitet und organisiert.

Leider hat uns das RKU (Referat für Klima- und Umweltschutz) einen Strich durch die Rechnung gemacht. Auf Anweisung von dort, musste das Wasserbauamt München uns leider absagen, das Wasser aus dem Ländkanal abzulassen.

Mit reduzierten Kräften wurde dann allerdings die Reparatur der Einbauten in Angriff genommen. Untersützt von Helfern der Kanu-Vereine an der Flosslände konnten wir hier verrottete Bretter tauschen und neue Balken für die Walzen zuschneiden.

Als besonders hartnäckig und zeitaufwändig haben sich dabei die Schrauben in den alten Brettern erwiesen. Mit viel Abstand und Masken konnten wir aber alle Aufgaben gut erledigen.

Der Einbau der Abweiser und Balken wird (hoffentlich) demnächst erfolgen. Hier sind dann wieder viele Helfer gefragt. Die Anfrage erfolgt wieder über den Mail-Verteiler.

Vielen Dank an alle Beteiligten.

Geschrieben am von Michi S.

Unsere Sponsoren:

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