Wissenswertes über Hockey:  Was die Faszination des Hockeysports ausmacht – darüber wird man von jedem aktiven Hockeyspieler sicherlich eine ganz individuelle Einschätzung bekommen. Es gibt Eigenschaften, die dieser Sportart mehr als anderen zugeordnet werden und die man in Antworten auf die Frage nach der Faszination häufig hört. Dazu gehören Dynamik, Technik, koordinativer Anspruch ebenso wie Fairness und Teamgeist. Darüber hinaus fasziniert, dass Mädchen in gleichem Maße wie Jungs schnell Zugang zu diesem Sport finden und ihn mit ebenso großer Begeisterung und Erfolg betreiben.

Wissenswertes über Feldhockey:  Feldhockey ist ein olympischer Mannschaftssport für Männer und Frauen. Das Ziel des Spiels ist es, den Ball in das gegnerische Tor zu schießen, wobei der Ball nur mit der linken, flachen Seite des an einem Ende gekrümmten Schlägers gespielt werden darf. Der Torschuss darf von einem Spieler der angreifenden Mannschaft nur in dem markierten Schusskreis erfolgen. Der Schusskreis besteht aus zwei Viertelkreisen (Radius 14,63 m) um den linken und rechten Torpfosten sowie einer zur Torlinie parallelen Verbindungslinie. Das Spielfeld ist 91,40 m lang und 55 m breit, das Tor 3,66x2,14 m. Eine Feldhockeymannschaft besteht wie beim Fußball aus einem Torwart und zehn Feldspielern. Im Unterschied zu anderen Ballsportarten ist Hockey grundsätzlich ein körperloses Spiel. Ein Feldhockey-Spiel dauert zwei Mal 35 Minuten mit einer zehnminütigen Halbzeitpause. Im Jugendbereich und auf Turnieren wird auch kürzer gespielt.

Wissenswertes über Hallenhockey:  Hallenhockey steht – anders als beispielsweise Streethockey, Unihockey oder gar Eishockey – in einer direkten Verbindung zum Feldhockey. Die Spielregeln sind weitgehend die gleichen, wesentliche Unterschiede bestehen vor allem vom äußeren Rahmen her: So ist das Spielfeld in der Halle mit einer Länge zwischen 36-44 m und einer Breite zwischen 18-22 m deutlich kleiner. Auch das Tor ist mit 3x2 m etwas kleiner als beim Feldspiel. Entlang der Seitenlinien liegt auf jeder Seite durchgängig eine 10 cm hohe Holzbande, die ein seitliches Aus des Balles im Normalfall verhindert und den Mannschaften zusätzliche taktische Möglichkeiten durch den Rückpralleffekt („Passspiel mit der Bande“) bietet. Die Mannschaften bestehen im Hallenhockey aus einem Torwart und fünf Spielern, eingewechselt werden dürfen „fliegend“ bis zu sechs weitere Spieler. Die Hallenschläger unterscheiden sich von denen im Feldhockey verwendeten Modellen lediglich durch ein meist geringeres Gewicht und eine deutlich schmalere Keule, die das Schlenzen erleichtert.

Der wesentliche Unterschied bei den Spielregeln besteht darin, dass der Ball in der Halle nicht geschlagen werden darf. Außerdem darf der Ball nur flach über den Boden gespielt werden, mit Ausnahme des Torschusses innerhalb des Schusskreises. Nur hier sind hohe Schlenz- und Hebebälle erlaubt, soweit kein Spieler gefährdet wird.

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